Einrichtungen 2018

Ausflug ans Meer

Ein vollgepacktes Auto mit Strandmuscheln und Badetüchern bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein – ein Ausflug ans Meer steht im Sommer an.

Dies ist ein Wunsch, der mit Hilfe der Gräfin Beissel von Gymnich Stiftung den Müttern und Kinder des Familienhaus Bornheim ermöglicht werden soll.

Wir befinden uns gerade in der Planung einer gemeinsamen Ferienfreizeit. Diese soll dazu dienen, dass die Familien ein paar Tage am Meer genießen können. Die Kinder erhalten somit die Möglichkeit Sandburgen am Strand zu bauen und ihre Füße im Meer abzukühlen.

Wir freuen uns alle sehr auf die gemeinsame Zeit und die Möglichkeit sowohl den Müttern, als auch den Kindern, eine schöne Zeit mit Sonne, Strand und Meer zu ermöglichen.

Dafür möchten wir uns noch einmal herzlichst bei der Gräfin Beissel von Gymnich Stiftung bedanken.

Tag am Meer

Einrichtungen 2017

Weihnachten in einer Einrichtung in Kreis Euskirchen

PC mit schnellem Internet und großem Bildschirm. Für Hobby, Freizeit aber auch für die Schule unabdingbar, aber bisher leider nicht im finanziellen Budget enthalten.

Ein WII Fitboard, das sogar bei Schmuddelwetter den Bewegungsdrang ermöglicht und ein stabiles Fahrrad, das den Schulweg erheblich verkürzt:

Dank der Stiftung konnten diese Wünsche der drei Schwestern erfüllt werden und werden täglich mit Freude genutzt.

Reparaturen vor Weihnachten

Durch eine großzügige Spende des gemeinnützigen Vereins, Internationaler Lyceum Club Köln e.V. konnten Reparaturen in einem der Schumaneck Kinderhäuser in Brühl noch vor Weihnachten durchgeführt werden.
Die Internationale Vereinigung der Lyceum-Clubs ist ein Zusammenschluss von Frauen aller Nationen, die sich den Künsten, den Wissenschaften, dem öffentlichen Wohl widmen und sich sozial engagieren, wobei der Name vom griechischen Lykeion abgeleitet ist, einer antiken Lehrstätte für Geisteswissenschaften und Künste in Athen.

Zuschuss fürs Weihnachtsfest

Für 57 Kinder im Alter von 1-18 hat die Stiftung eine Zuschuss fürs Weihnachtsfest geleistet (pro Kind ein Geschenk sowie ein Zuschuss für die Feier).

Gruppenausflug – Wohngruppe Bornheim

In einer stationäre Wohngruppe einer Einrichtung in Bornheim können Eltern aus einer Notsituation mit ihren Kindern temporär unterkommen.
Hier bekommen sie Unterstützung, Stärkung und den Kindern wird ein sicheres Umfeld geboten.
Die meist alleinerziehenden Väter oder Mütter und ihre Kinder sind oft traumatisiert und immer verzweifelt.
Mit eine Spende konnte die Stiftung einen Ausflug der Gruppe mit Betreuung und Übernachtung leisten.
Ein kleiner 4-jähriger Junge äußerte spontan, dass dies der schönste Tag seines Lebens gewesen sei.

Ferienmaßnahme – Schumaneck Kinderhaus

Für die 52 Kinder des Schumaneck Kinderhauses wurde es dank der Unterstützung der Stiftung möglich eine wunderschöne 3-wöchige Ferienzeit in Spanien auf einem Campingplatz zu verbringen.

Ferienmaßnahme einer Einrichtung aus Aachen 2017

Im August 2017 unterstützte die Stiftung die Ferienmaßnahme einer Einrichtung aus Aachen. Um die Gruppe zu festigen und das Einleben von zwei neuen Jugendlichen zu erleichtern, fuhren 10 Jugendliche und 2 Betreuer in die Märkische Schweiz und nach Berlin, um hier die neuere deutsche Geschichte zu erleben. Der Ausflug hat sich sehr gelohnt, die Gruppe konnte gut zusammenwachsen und die neuen Jugendlichen haben sich dadurch auch schneller integriert.

Einrichtungen 2016

Ferienfahrt 2016 – Systemische Jugend- und Familienhilfe Brühl

Wie in den Jahren zuvor unterstützte die Stiftung die von der Systemischen Jugend- und Familienhilfe Brühl angebotene Familienfreizeit. Während dieser Woche können Familien und ihre Kinder zu einem Austausch in Harmonie und Ruhe finden, den der Alltag oft nicht ermöglicht. Sowohl gemeinsam mit den Kindern wie auch in einzelnen Erwachsenengruppen werden Programme und Gespräche angeboten, die oft Mut für die Zukunft geben und Aussichten auf ein harmonischeres Zusammenleben.

Ferienfahrt 2016 – Maria im Tann

Die Einrichtung Maria im Tann Aachen, einem Zentrum für Kinder,- Jugend,- & Familienhilfe, wird für die Sommerferienmaßnahmen unterstützt. Fünf der sieben von den Kindern und Jugendlichen zusammengestellten und gewünschten Aktivitäten können so finanziert werden.

Unterstützung des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Euskirchen

Der Verein Frauen helfen Frauen e.V. Euskirchen ist der Trägerverein des Frauenhauses, der Frauenberatungsstelle und der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung in Euskirchen. Im Frauenhaus finden körperlich und seelisch misshandelte oder von Misshandlung bedrohte Frauen und deren Kinder eine Zuflucht und Unterstützung. Damit die Kinder Pause von ihrem oftmals belasteten Alltag und ihrer Vergangenheit haben, wird ein Betrag zur Verfügung gestellt, um ein neues Klettergerüst zu erwerben. Auf diesem können die Kinder toben, spielen und einfach Kind sein und die Sorgen für eine Zeit vergessen.

Einrichtungen 2015

Ferienfahrt 2015 – Systemisch Jugend- und Familienhilfe Brühl

Für die Systemische Jugend- und Familienhilfe Brühl, wurde wie bereits in den letzten Jahren die Familienfreizeit bezuschusst. In dieser Maßnahme können Familien während einer Woche zusammen mit ihren Kindern zu sich finden. Es werden Programme für die Kinder und Jugendliche angeboten sowie auch Gespräche und Ausflüge mit den Erwachsenen. Oft bietet diese Maßnahme einen Ausweg aus dem oft trostlosen Alltag, woraus alle neuen Mut schöpfen und neue Wege für ein harmonisches Miteinander finden.

Ferienfahrt 2015 – Moritzhaus e.V.

Für die Interessengemeinschaft des Moritzhauses eV in Betzdorf unterstütze die Stiftung die Ferienfreizeit für 16 Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren.

Ferienfahrt 2015 – Haus 2, Maria im Tann

Unsere diesjährige Ferienfahrt mit Haus 2 führte uns nach Lechbruck am See, wo wir vor zwei Jahren schon einmal Station gemacht haben. Lechbruck am See liegt eingebettet von den Bergen in einem malerischen Tal mit vielen Seen und Flüssen. Aufgrund der zentralen Lage Lechbrucks sind interessante Städte wie Garmisch-Patenkirchen, Füssen oder auch München relativ gut erreichbar. Wir bezogen zwei nett eingerichtete Häuser, die direkt gegenüber lagen und hatten einen herrlichen Ausblick über das Tal und auf die Berge.

In den zehn Tagen vor Ort standen einige Programmpunkte auf unserer gemeinsam mit den Jugendlichen erstellten Liste. Erster Programmpunkt war eine geführte Paddeltour auf dem Forggensee. Hier standen vier Kanus für uns bereit. Nach einer Einführung, Sicherheitsbelehrung und Aufteilung in Dreierteams warteten spannende fünf Stunden Fahrt auf uns. Das war für manche von uns eine sehr hohe Herausforderung, denn nur mit Teamarbeit fuhr das Kanu in die richtige Richtung.

Nach einem erholsamen Tag am See mit viel Sonne und baden fuhren wir dann nach München. Erster Programmpunkt war die Allianz-Arena des ansässigen FC-Bayern-München, mit kurzer Besichtigung und einer Menge Fotos. Im Anschluss fuhren wir mit der U-Bahn in die City und starteten mit einer Stadtrundfahrt, bei der wir einige Sehenswürdigkeiten bewundern konnten. Später dann wurde beim Bummel durch die City in Kleingruppen das eine oder andere Mitbringsel erstanden. Abschluss war dann ein gemeinsames Abendessen in einem urig-bayrischen Restaurant.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Schlosses Neuschwanstein auf unserem Programm. Nach einer kurzen Busfahrt den steilen Berg hinauf wurden wir von dem atemberaubenden Anblick des Schlosses und seiner zu besichtigenden Räume erwartet, sowie der Aussicht vom Berg aus über das Tal. Nach der Besichtigung wurde noch die angrenzende Marienbrücke in neunzig Metern Höhe über dem Pöllatfall bestiegen, und atemberaubende Aufnahmen des Schlosses gemacht.

Ein weiteres großes Highlight war die Besteigung der Zugspitze am nächsten Tag. Startpunkt war der Zugspitzbahnhof in Garmisch-Patenkirchen. Hier bestiegen wir den Zug, der uns bis unterhalb der Zugspitze zum Umsteigebahnhof brachte. Dort angekommen wechselten wir den Zug und stiegen in die Zahnradbahn, die uns durch einige Tunnel und Kehren bis hoch auf das Zugspitzplatt brachte. Oben angekommen bewunderten wir bei strahlendem Sonnenschein den atemberaubenden Blick über die Allgäuer Berge. Weiter ging es mit der Gondel bis hoch auf den Gipfel. Nachdem wir hier ein weiteres Mal den wunderschönen Blick genossen haben, fuhren wir auf gleichem Wege wieder herunter und verbrachten den Rest des Tages mit gemeinsamem Abendessen und Erlebnisaustausch.

Die letzten beiden Tage nutzten wir das schöne sonnige Wetter aus und badeten in Sonne und See ausgiebig. Am Montagmorgen ging es dann schon wieder frisch erholt und gut gebräunt in Richtung Heimat.

In diesen zehn Ferientagen wurden die Gruppendynamik sowie das Selbstbewusstsein unserer Jugendlichen sehr gestärkt. Durch die unterschiedlichen Herausforderungen der Ausflüge konnte jeder von ihnen seine Stärken zeigen und in anderen Situationen über sich hinaus wachsen.

Alle Jugendlichen aus Haus 2 und die Betreuer bedanken sich herzlich für die erlebnisreichen und aufregenden zehn Tage, die nur wegen Ihrer Unterstützung so stattfinden konnten.

Zwergen Tour in die Eifel

In den diesjährigen Osterferien konnte die Jeannette Gräfin Beissel Stiftung die Finanzierung einer Ferienfahrt für einen Träger aus dem Rhein-Sieg Kreis sicherstellen.

Die Fahrt war auf die besonderen Bedürfnisse der jüngeren Kinder der Einrichtung ausgelegt und so fuhren 3 Fachkräfte der Einrichtung gemeinsam mit 7 Kindern im Alter von 1 – 7 Jahren in einen Ferienpark in der Eifel.

Die Fachkräfte hatten dort die Möglichkeit die Interessen der kleinen Kinder voll und ganz zu berücksichtigen und zu erfüllen. Neben der wichtigen, beziehungsintensiven Zeit mit „ihren Erwachsenen“ war es für die Kleinen auch besonders wichtig die Zeit für ausgiebige Ausflüge zum Spielplatz zu haben, welche im Alltag oft fehlt.

Die Kinder genossen die Zeit mit den Fachkräften und Gleichaltrigen, da sie sich voll und ganz auf ihre gleichen Interessen konzentrieren konnten und das Programm auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet werden konnte. Neben den Spielplatzbesuchen, sowohl draußen, als auch im Indoorspielplatz gab es für die Kinder zum Abschluss noch das Ponyreiten als Highlight.

Lange noch haben die Kinder von den Erlebnissen der Freizeit berichtet, welche dank der Jeannette Gräfin Beissel Stiftung möglich war.

Einrichtungen 2014

Aufbruch ins Märchenland

So hieß das Motto der Ferienfreizeit für 16 Geringverdiener-Familien, mit 20 Erwachsenen und 32 Kindern, welche die Jeannette Gräfin Beissel Stiftung dieses Jahr sicherstellen konnte.

Die Freizeit fand hoch im Norden, in Bünsdorf am Wittensee statt. Dort hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr viel Freude daran, eine märchenhafte Kulisse herzustellen und somit den See in einen Märchenwald zu verwandeln. Dort konnten dann Spiel und Spaß, sowie Aufführungen und ein märchenhaftes Buffet stattfinden.

Neben dem Märchenwald waren den Teilnehmern auch mehrere verschiedene Ausflüge, wie z.B. an die Nordsee, möglich. Ebenso wurden Geburtstagsfeste gefeiert und viel gebastelt und gespielt.

Die in der Freizeit gewonnen positiven Eindrücke und Erfahrungen tragen sich heute noch in den Herzen der Teilnehmer und gaben Anstoß für neue Prozesse. So konnte, aufgrund des geweckten Interesses durch die vielen Sportaktivitäten während der Freizeit, eine Walkinggruppe etabliert werden, welche ähnlich, wie während der Freizeit für Ausgleich und Stressabbau sorgen soll.

Ferienfreizeit in die Sonne

Die Jeannette Gräfin Beissel Stiftung konnte in diesem Jahr einem Träger aus dem Rhein–Erft –Kreis die Finanzierung für die alljährliche Ferienfreizeit sicherstellen.

Der Urlaub für an die 50 Kinder und 20 begleitende Erwachsene unter der Sonne Spanien brachte nicht nur die gewünschte Ruhe und Auszeit vom Alltag sowie viel Sonne, Strand, Meer und Eis. Auch der sozialpädagogische Aspekt ist nicht zu unterschätzen.

In den drei Wochen können die Kinder und Jugendlichen mit „ihren“ Erwachsenen Zeit verbringen und die Pädagogen können Themen vertiefen und neue Erkenntnisse gewinnen über Verhaltensweisen, die oft im Alltag keine Erklärung finden. Meist berichten die Kinder und Jugendlichen noch so lange von der Freizeit, bis eine neue geplant wird. Fotos aus dieser Zeit werden immer wieder gerne geschaut, und das „Wir“-Gefühl zieht sich mit in den Alltag. Neuen Kindern und Jugendlichen wird immer begeistert von der Zeit in Spanien berichtet.

Einrichtungen 2013

Ausbau und Inneneinrichtung

  • Unterstützung beim Wiederaufbau einer durch das Hochwasser 2013 stark beschädigten Heilpädagogischen Wohngruppe in Tanndorf. Durch die Zuwendung der Stiftung konnte der Kauf einer Küche mitfinanziert werden. Auch wurden für die Kinder neue Spielsachen angeschafft, da das Hochwasser einige der Kinderzimmer zerstörte. Bildungs- und Sozialwerk Muldenthal e.V., Tanndorf.
  • Zuwendung zur Neugestaltung des Außengeländes eines Kinderhauses mit Spielgeräten für einen Spielplatz und der Bepflanzung des Geländes. Moritzhaus, Berod.

Neuer Fahrradschuppen für die Familiengruppe Lutter

Im Frühjahr 2013 wurde die Familiengruppe Lutter des Schumaneck Kinderhauses erneut durch die Jeannette Gräfin Beissel Stiftung berücksichtigt.

Das Projekt, einen Fahrrad- und Geräteschuppen in Eigenleistung zu bauen, lag bei den Pädagogen der Familiengruppe schon länger in der Schublade. Jedoch scheiterte das Projekt bisher an der Finanzierung.

Die Idee, ein Carport als Grundgerüst zu nehmen und dieses in einen Schuppen umzubauen, wurde zu Beginn des Jahres der Stiftungsvorsitzenden Jeannette Gräfin Beissel vorgestellt und die Idee wurde begeistert aufgenommen.

So konnten im Februar und März 2013 die Materialien besorgt werden und alle Einzelschritte in der Zusammenarbeit von Herrn Booch, Mitarbeiter der Familiengruppe Honnef, und Herrn Lutter der Familiengruppe Lutter angegangen werden.

Fundament, Aufbau des Carportes, das Legen des Bodens und die Verkleidung mit Wänden und der Einbau von Türen und Fenstern wurden begeistert von den Kindern der Familiengruppe beobachtet.
Auch das Wetter schien einen Praxistest vorzusehen, die Temperaturen schwankten zwischen über 20 Grad und Sonnenschein bis hin zu -5 Grad mit Schnee. So wurde der Rohbau unter allen Voraussetzungen auf Herz und Nieren geprüft.

Ende März wurde das Projekt abgeschlossen und die Kinder der Familiengruppe Lutter haben einen sicheren Unterschlupf für ihre Fahrräder. Vielen Dank an die Stiftung!

Einrichtungen 2012

Ausbau und Inneneinrichtung

  • Finanzierung einer neuen Küche mit Küchengeräten für P.A.SCH, Unkel
  • Finanzierung eines Treppenlifts für schwerstbehinderte Jugendliche. Schumaneck gGmbH

Einrichtungen 2011

Ausbau und Inneneinrichtung

  • Kindgerechter Umbau und kinderfreundliche Neugestaltung des Badezimmers. Moritzhaus, Berod.
  • Anschaffung eines Outdoor Spielgerätes und damit verbundene Freizeitgestaltung. Moritzhaus Plus, Westerwald.
  • Anschaffung von Kindermöbeln für Lempelhaus, Westerwald.
  • Zuwendung für die Anschaffung von Kindermöbeln. Familiengruppe Wolfgang Pfaffenberger, Brühl.
  • Anschaffung von Möbeln, Umgestaltung des Mitarbeiterraums für Aufnahme-,Team- und Hilfeplangespräche außerhalb der Wohneinheit. Felix und Lina-Haus, Bad Honnef.
  • Zuwendung für Möbel für den Besuchskontaktraum. Felix und Lina-Haus, Bad Honnef.
  • Schaffung eines kindgerechten Spielraums inkl. Fallschutzbelag auf dem Hofboden. Familiengruppe Honnef, Bornheim.
  • In Kooperation mit RTL – Wir helfen Kindern e.V.: Gartenausbau und Schaffung von Freizeit- und Spielangeboten. Familiengruppe Wolfgang Pfaffenberger, Brühl
  • Finanzierung von Möbeln für die Inklusionsmaßnahme von behinderten Kindern. Familiengruppe Lutter, Bornheim
  • Finanzierung eines Kühlgeräts. Thomas-Morus-Haus, Borneim
  • Anschaffung einer Waschmaschine für Start ins Leben, Bornheim

Sonstiges

Anschaffung und Aufbau eines entwicklungspsychologischen Testverfahrens für Babies und Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren zur Feststellung des individuellen Entwicklungsstandes und Förderbedarfs. Felix und Lina-Haus, Bad Honnef

Einrichtungen 2009 / 2010

2010: Ausbau und Inneneinrichtung

  • Ausbau des Hinterhofs in ein Spielzimmer. Familiengruppe Honnef, Bornheim
  • Finanzierung der Küche und Kücheneinrichtung und die Gestaltung des gemütlichen Lebensmittelpunkts. Familiengruppe Lutter, Bornheim.
  • Finanzierung der Treppenverkleidung zum Keller. Familiengruppe Lutter, Bornheim.
  • Finanzierung von Terrassentür und Treppenabgang, um den sicheren Zugang in den Garten auch für die kleinsten Bewohner zu ermöglichen. Familiengruppe Lutter, Bornheim.
  • Finanzierung eines Kojenbettes mit Sicherheitsgittern, Kuscheltieren und Bettzeug für ein dreijähriges Mädchen. Familiengruppe Lutter, Bornheim.
  • Einrichtung einer Spielküche für Kinder. Felix und Lina-Haus, Bad Honnef.
  • Fenstersicherung Dachstuhlbereich. Schumaneck Kinderhaus, Brühl.

2009 / 2010

Gleich nach Gründung ermöglicht die Stiftung die Schaffung des ersten Notaufnahmehaus Deutschlands mit innewohnenden Kräften für Kinder im Alter ab 0 bis sechs Jahren im Rahmen der Krisenintervention. Die Kleinstkinder und Säuglinge weisen schwere Traumatisierungen auf durch die Erfahrung von Vernachlässigung, Gewalt oder sexuellem Missbrauch. Manche sind bewegungsunfähig, können keine feste Nahrung aufnehmen, sprechen nicht oder verletzten sich selbst. Manche reißen die Tapeten ab, um diese zu essen, andere werfen Gegenstände um, um darauf ihre Notdurft zu verrichten. Manche lehnen jeden Körperkontakt ab, andere hingegen weichen nicht vom Schoß der Betreuerin. Oft sind Milchzähne bis in den Kieferknochen verfault, die Kleidung ist verschmutzt, die Schuhe zu klein. Diese Kinder kommen im Felix und Lina-Haus erstmals zur Ruhe und erfahren Schutz und Pflege in einer liebevollen und familiären Atmosphäre. Nach einer umgehenden Diagnose durch Ärzte und Psychologen wird im Zeitraum von maximal einem Jahr entschieden, wo das jeweilige Kind dauerhaft untergebracht werden soll.

Weitere familienanaloge Einrichtungen werden von der Stiftung wie folgt unterstützt.

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